Juni 2014 - Implantologie: Knochenaufbau mit dem Sinuslift

Die Implantologie gewinnt als Behandlungsmöglichkeit bei Zahnersatz immer größere Bedeutung. Aus gutem Grund, denn im Vergleich zu konventionellem Zahnersatz, beispielsweise der festen oder herausnehmbaren Brücke, gehen Zahnimplantate mit einer ganzen Reihe von Vorzügen einher. Stabilität, Tragekomfort, Erhalt gesunder Nachbarzähne: All das können Implantate bieten. Dann zumindest, wenn die Grundvoraussetzungen des Patienten es erlauben. Essenziell ist hier zum einen ein guter Gesundheitsstatus von Gebiss und Zahnfleisch. Zum anderen muss der Kieferknochen genügend Knochensubstanz liefern, um den Implantaten stabil und dauerhaft als Basis zu dienen.

Sinuslift: Knochenaufbau als Vorbereitung für Zahnimplantate

Reicht die Knochenmasse des Patienten im Kiefer nicht aus, kann entsprechende Knochensubstanz mit kieferchirurgischen Mitteln aufgebaut werden. Das dazu verwendete Verfahren wird als Sinuslift bezeichnet und gilt heute als eine der am häufigsten verwendeten Techniken im Rahmen der Implantologie. Beim Sinuslift werden Hohlräume im Kiefer mit speziellem Material gefüllt, das aufgrund seiner biokompatiblen Eigenschaften langsam zur Bildung fester, neuer Knochenmasse führt. Bei Fragen zum Thema Implantate und Implantologie berät Sie das Team Ihrer Zahnarztpraxis Dr. Widmann und Dr. Wenzel in Filderstadt gerne.